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Willkommen
Die Menge derer aber, die gläubig geworden, war ein Herz und eine Seele.
Apostelgeschichte 4,32
Hallo! Sie sind auf der Website der Evangelischen Freikirche "Friedensheim" gelandet. Vielleicht weil Sie gezielt gesucht haben oder aber mehr "zufällig" beim Surfen im Internet. Haben Sie ein paar Minuten Zeit? Dann schauen Sie sich doch auf unserer Site um und lernen Sie uns ein bißchen besser kennen. Keine Zeit? Nun, ich werde versuchen uns so zeitsparend wie möglich vorzustellen.
Was soll ich Ihnen erzählen? Etwas über unsere Aktivitäten, unsere theologische Grundlage oder unsere Mitgliederzahlen? Möchten Sie etwas über Organisation, Struktur und Verbandzugehörigkeit wissen? Wahrscheinlich ist es zunächst wichtiger zu erfahren, was wir eigentlich wollen. Ich denke, der oben zitierte Vers aus der Apostelgeschichte fasst unser Anliegen ganz gut zusammen. Wir wollen gemeinsam Jesus nachfolgen. Ganz bestimmt sind wir dabei nicht immer ein Herz und eine Seele. Das hindert uns aber nicht daran, es immer wieder neu mit Jesu Hilfe zu versuchen. Diese Gemeinschaft mit Gott und dem Nächsten ist unser Ziel. Alle Aktivitäten die Sie auf diesen Seiten beschrieben finden, sollen diesem Ziel dienen.
Wissen Sie, es gäbe noch so viel zu sagen und zu berichten. Zeit aber ist knapp, nicht wahr? Wenn Sie nun Zeit und Interesse haben, lade ich Sie noch einmal ein, sich auf unserer Website ein wenig umzusehen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.
Wenn Sie keine Zeit haben, habe ich Ihre Geduld hoffentlich nicht überstrapaziert. Vielleicht finden Sie ein anderes Mal, mit etwas mehr Zeit den Weg auf unsere Website. Am Schönsten wäre es natürlich, wenn Sie sogar einmal den Weg nach Berlin ins Friedensheim finden würden.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und Gottes Segen! 
Artikel 05./06.2012
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- Geschrieben von Andreas Schweitzer
Liebe Leser des Boten,
Ist das Leben nicht schön, wenn man ermutigt wird? Ist es nicht wunderbar, wenn uns jemand etwas erzählt, was uns aufbaut? Oder wenn dich einfach jemand in den Arm nimmt und dir sagt, dass es gut ist, dass es dich gibt?
Artikel 03./04.2012
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- Geschrieben von Detlef Schinkel
Gott ist....
Wer als Elternteil mal mit der Frage konfrontiert wird: „Du Papa, wie ist denn Gott so?“, kommt ganz schnell ins Schwitzen. Wie erklärt man denn einem Kind, wie Gott ist. Ganz schnell kommen einem die vielen Bilder der Bibel in den Sinn, mit denen Gott beschrieben wird. Ob als sorgende Vogelmutter, das Vaterbild, die feste Burg, die Zuflucht, all das sind Bilder, die mir dabei in den Sinn kommen. Und doch, kann man seinem Kind Gott so beschreiben?


